Unsere Tage am/im Abel Tasman National Park gingen viel zu schnell zu Ende – aber es zog uns weiter Richtung Süden. Nach Rücksprache mit anderen Travelern und Locals änderten wir unsere geplante Route und fuhren über die extrem dünn besiedelte Westcoast Richtung Westport. Traumstrände gibt es hier zwar auch, aber völlig andere.

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Die Pancake Rocks bei Punakaiki

Das Wetter ist rau und regnerisch, die Buchten und Naturschauspiele dafür umso beeindruckender. Gestern waren wir z.B. an den Pancake Rocks bei Punakaiki, einem Naturphänomen, für das es bis heute keine eindeutige Erklärung gibt. Dort schrauben sich seltsam geschichtete Felsen vom Meer in den Himmel und werden an vielen Stellen von den brachialen Wellen durchbrochen.

Nachdem wir heute den Franz Joseph Gletscher und den benachbarten Fox Gletscher erwandert und die Eismassen bestaunt haben, sind wir nun in Haas, einem kleinen Kaff auf dem Weg Richtung Queenstown. Der typische Westcoat-Regen hält uns hier heute fest. Morgen steht Skydiving auf dem Plan. Gebucht ist es schon, aber ob das Wetter mitspielt ist noch fraglich.

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Der Fox Gletscher im Februar 2010

Die Tage rennen uns mittlerweile davon. Dieses Land ist so unfassbar vielseitig. Man schafft es nicht in 2 Leben alles zu sehen. Von den Inseln der Bay of Islands, über die heißen Quellen von Rotorua, den Traumstränden der Golden Bay, der stürmischen See hier an der Westküste zu den beeindruckenden Gletschern – was für ein Kontrast. Aber das war ja noch längst nicht alles! Also haben wir und einen strikten Zeitplan verordnet, den wir möglichst enhalten wollen. Schade das wir nicht einfach noch 1-2 Monate dranhängen kkönnen 😉

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